Meditation

Von der Einfachheit und dem Wandel durch Meditation

Wir alle spüren, dass wir in der Hektik unserer Zeit etwas Wirksames, ein geeignetes Mittel brauchen, um heilsame Momente tiefer Entspannung zu erleben und wieder zu uns selbst zu finden.
Die meisten westlichen Menschen sind jedoch nicht bereit, Überzeugungen und Praktiken einer ihnen fremden Kultur zu akzeptieren. Das ist auch nicht wirklich nötig.
Es gibt eine einfache Praktik. Sie verlangt nichts weiter als eine Rückkehr zu sich selbst.

Um uns selbst zu erkennen, uns aufmerksam zu beobachten und Frieden zu finden, brauchen wir auf keine Glaubenslehre zurückzugreifen. Alles wird aus dem Geist geboren und kehrt dorthin zurück. Wenn wir den Geist beobachten, finden wir dort alles wieder, was wir im Außen gesucht haben: Frieden, Ruhe und die Kraft zu handeln, ohne den Filtern und Einschränkungen ausgesetzt zu sein, die wir ungefragt  akzeptieren oder gar selbst geschaffen haben. Dort finden wir gleichzeitig die Kraft zu einer intensiven Kommunikation mit dem Leben.

Die Möglichkeiten, unseren Geist zu erkennen, liegen in der Meditation und in der Einübung der vollen Bewusstheit.
Die Praxis, die Meditation ist sehr einfach. Es braucht keine Hilfsmittel, keine Visualisierungen, kein kompliziertes Mantra, keine bestimmte Körperhaltung. 

Es gibt viel zum Thema Meditation zu sagen. Wie ich es erlebe, hat sie etwas mit „sich vertraut machen“ zu tun.

Die Meditation kann, wie die Selbsterfahrung auch, dem Praktizierenden ermöglichen, bewusster zu sein und mehr in Berührung mit sich selbst zu kommen, um dadurch selbstkongruenter „echter“ zu werden.

Selbstkongruente Personen, also Personen, die sich nicht „verstellen“ müssen, neigen weniger zu Störgefühlen und nehmen auch weniger Störgefühle durch ihre Patienten in der Übertragungssituation auf. Gleichzeitig übertragen sie auch weniger Störgefühle auf andere, was sich sowohl auf ein erfolgreicheres Verhalten auf der professionellen Beziehungsebene mit Patienten, wie auch in ihren Privatkontakten auswirkt.Störgefühle im klassischen Sinn der alten Geistesschulen dieser Welt sind:

  • Geistige Unruhe im Sinne von Feindseligkeit: Ärger (Ungeduld), Wut, Zorn, Hass
  • Geistige Unruhe im Sinne von Gier und Anhaftung
  • Geistige Unruhe im Sinne von Zweifel, Unwissenheit und lebensfeindlichen Konzepten, (die freiheitseinschränkend sind, weil sie zu bloßem Reagieren führen)
  • Geistige Unruhe im Sinne von Neid und Eifersucht
  • Geistige Unruhe im Sinne von Stolz und Selbsterhöhung (Selbstverliebtheit, Narzissmus, „Mit Selbstkonzepten aufgeblasenes Ego, das keine tieferen Erfahrungsebenen erreicht und in der Regel Störgefühle kultiviert, um sich selber zu spüren.“), die in der Regel mit der Entwertung anderer einhergehen, indem deren Eigenschaften, Motive und besondere Lagen nicht in einem angemessenen Maße gewürdigt werden.

Ich freue mich wenn Ich Sie unterstützen darf, Ihr persönliches Glück zu verwirklichen. Fon: 06181-6681012

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2 Kommentare zu „Meditation

    Alexis sagte:
    6. Dezember 2009 um 20:28

    Hat mich sehr stark angesprochen! Das werde ich demnächst mal ausprobieren und berichten…

    Alexis

    Michael sagte:
    5. Dezember 2009 um 11:35

    Eine hilfreiche Übung ist, wie ich finde – Die Mitgefühlsübung

    Wenn ich ehrlich zu mir selbst bin, beginne ich Mitgefühl für andere zu empfinden. Ehrlichkeit zu sich selbst führt zu Mitgefühl für andere.

    Ziel: Das Mitgefühl in der Welt zu vermehren.

    Erwartete Resultate: Ein Gefühl des inneren Friedens.

    Anleitung:
    Diese Übung kann man überall ausführen, wo viele Menschen zusammenkommen. Man führt die Übung mit fremden Menschen unaufdringlich aus einiger Entfernung durch. Versuche, alle fünf Schritte mit der gleichen Person zu vollziehen: Richte deine Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Person und sage zu dir selbst:

    „Genau wie ich…
    …strebt dieser Mensch nach Glück in seinem Leben.
    …versucht dieser Mensch, im Leben Leid zu vermeiden.
    …hat dieser Mensch Trauer, Einsamkeit und Verzweiflung erfahren.
    …versucht dieser Mensch, die eigenen Bedürfnisse zu erfüllen.
    …lernt dieser Mensch über das Leben.“

    Verkürzter Auszug einer von über 30 Übungen aus dem Buch „ReSurfacing – Techniken zur Erforschung des Bewusstseins „. © 1994 bei Harry Palmer. Verwendet mit Erlaubnis des Autors.

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